Strategievergleich

Ansätze, Strategien, Wahrscheinlichkeiten, Progressionen, alles was es so Überlegungen um Roulette gehört. Auch wenn keine konkreten Ergebnisse herauskommen, eben - Theorie

Strategievergleich

Beitragvon RoulettePilot » Mi 1. Jan 2014, 08:01

Im Augenblick bin ich mal wieder an theoretischen Überlegungen, speziell zu den Playern die hier eingestellt werden.
Die Frage die mich beschäftigt, "Welche ist besser".
Oder anders ausgedrückt "Wie kann ich verschiedene Strategien miteinander vergleichen"

Hilft mir hier die Kapitalkurve weiter?

Dazu habe ich mir ein paar Grundlegende Gedanken gemacht, vielleicht ging es ja hier dem einen oder anderen auch schon so.

Grundüberlegung 1
Strategien bestehen für mich aus 2 Teilen.
  1. Die eigentliche Strategie, also WANN wird WOHIN gesetzt
  2. Die Progression
Ich denke, man kann eine "gute" Strategie durch die falsche Progression kaputt machen. So das man sagen kann, das durch unterschiedliche Progressionen ein und dieselbe Strategie mal Gewinn bringen kann, oder den Bach herunter geht.
Kann man andersherum sagen, das eine Schlechte Strategie durch die Progression zum Ruhme verholfen werden kann? - Ich denke Nein.

Wenn ich diesen Gedanken nun weiterspinne, komme ich zu den Schluss, das man beim vergleichen von Strategien die Progression aussen vor lassen muss.
Daher denke ich, das das reine Kapital, oder auch der Kapitalverlauf wenig über die Qualität einer Strategie aussagt, und daher zum Vergleich ungeeignet ist.

Grundüberlegung 2
Trennen von Strategie und Progression.
Wenn ich die Progression aussen vor lassen will, wie kann ich dann erkennen ob eine Strategie machbar ist?
Ich denke, ein Ansatz wäre, Strategien im Gleichsatz zu testen. Somit kann man u.U. schon bessere Vergleiche erziehen, als die Verwendung des Kapitals.

Als Beispiel mal ein Bild: (Ich habe Stur immer auf das 2. Dutz gesetzt)
bild.png
bild.png (9.01 KiB) 3558-mal betrachtet

Was sagen die Bilder nun aus?
  1. Kapitalverlauf
    Hier erfahre ich, das ich am Ende (Wann ist eine Strategie zuende? - Ein anderes Thema :-) ) 1 Euro im Plus war.
    Ist es nun eine Gute Strategie?
  2. WinLoose-Tool
    Daneben habe ich mal das "WinLoose"-Tool verwendet. Hier sehe ich, das ich einmal 10x in Folge verloren hätte, und 1x 5x hintereinander gewonnen hätte.
Ich denke das WinLoose-Tool sagt mehr aus.

Das ist übrigens eine Sache die ich recht häufig mache, wenn ich mich für eine Progression entscheiden muss, das ich mir das WinLoose-Tool anschaue und dann sehen kann was mich erwarten "könnte". Hier z.B. bei 5x Gewinnen inFolge wäre eine Paroli evtl. eine gute Idee.. aber das ist auch wieder ein anderes Thema.

Also um diesen Teil erstmal zum Abschluss zu bringen, denn zuende gedacht ist da Thema noch lange nicht, ist meine Teilerkenntnis.
Um Strategien miteinander zu gleichen muss die jeweilige Progression aussen vor gelassen werden.
Es bestimmen die zu erwartenden Gewinn-Serien und Verlust-Serien eine große Rolle. Aber auch dies kann nicht alleine gesehen werden.
Es hängt ja auch davon ab, welche Chance ich Setze. 10 Verluste hintereinander auf Rot sind evtl. Schlimmer, als 10 Verluste hintereinander auf Plein.
Also hängt auch noch der Gewinnfaktor drinnen.

Aber dazu muss ich mir noch gedanken machen.
Am liebsen hätte ich das Ziel das man eine Formel hat z.B.
Couplänge MAL höchst zu erwartende Verlustserie GETEILT durch höchst zu erwartende Gewinnserie Multipliziert mit dem Gewinnfaktor MAL Fensterkreuz .. usw usw usw
Gleich eine Zahl zwischen 0 und 100 wobei 0=schlecht 100= Super wäre.

(okok. so eine Formel wäre ein Traum, aber... irgendwo muss man ja anfangen)

Was sind Eure Überlegungen?
Simulierst du noch, oder verlierst du schon?
Benutzeravatar
RoulettePilot
Administrator
 
Beiträge: 3128
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 09:58
Wohnort: Datteln

Re: Strategievergleich

Beitragvon mr.roulette » Mi 1. Jan 2014, 11:31

hallo
das ist ja schon schwerer tobak am frühen neujahrs morgen :werweiss:

gruss mr.roulette
mr.roulette
***
 
Beiträge: 391
Registriert: Sa 21. Sep 2013, 23:17

Re: Strategievergleich

Beitragvon maxpowernight » Fr 3. Jan 2014, 01:17

In der Tat sagst Du es Jens. Grundlegend ein sehr sinnvoller Gedanke ... Guten Tag auch :hut:

Wenn ich einen Player baue, teste ich diesen immer mit Gleichsatz, denn dann weist Du was das Teil wert ist.
Die Progi ist der Turbo und sonst nix. Guter Turbo / Schlechter Turbo. Tja und wenn der Turbo im Eimer ist fliegen die Fetzen.

Wie mich ja einige kennen - teste ich die Player ja sehr intensiv mit dem Langzeittester.
Leider Gottes - oder Gott sei Dank bin ich da auf eine interessante These aufmerksam geworden.
Wie Ihr ja meiner Unterschrift entnehmen könnt liegt des Roulette Spielers beste Gewinnquote bei -2,7%

1. Wenn ich nun einen sehr guten Player hab und den teste - und den Limiter nach unten offen lasse.
Dann macht der auch sehr lange sehr gute Gewinne und bleibt auch trotz der Unlimitierung im Setzbaren Bereich.
Bis das er ein einziges Mal knallhart zuschlägt und nach unten wegbricht.
Alle Gewinne sind weg.

2. Wenn ich den selben sehr guten Player hernehme und teste - und nach unten Limitiere wird's interessant.
Er macht die selben guten Gewinne, doch egal wo ich den Limiter einstelle, entweder kurz vor Gewinn / oder im Gewinn
klingelt der Limiter, sodass immer wieder die -2,7% schlagend werden.

Klar ich kann Glück haben - vorher aufhören und mich über die Gewinne freuen.
Oder ich kann mir darüber den Kopf zerbrechen und überlegen warum das so ist. - Klar Mathematisch so festgeschrieben.

Aber wir könnten A) die persönliche Permanenz einfliessen lassen oder B) eine Formel bauen um uns etwas von den -2,7 abzuheben.
Persönliche Permanenz ist ein eigenes Thema - und will ich hier nicht weiter beschreiben.
Aber eine Formel für einen Strategievergleich finde ich sehr sinnvoll - zumal man hier der Sache auch rechnerisch zu Leibe rücken könnte.

Wenn ich mal so aus der "Hüfte heraus geschossen" vorschlage:

Berechnungsgrundlagen - bzw. was lässt sich berechnen
1. Setzt ab wie vielen Coups ein (0-500)
2. max. Satz (EUR 10,00)
3. Gewinn Limit (EUR 100,00)
4. Verlust Limit (EUR 200,00)
Hier könnte man eventuell nach einem Punkteschema vorgehen und somit den Player bewerten. 0-10 Punkte / 0 schlecht-10 gut

Berechnungsgrundlagen - bzw. was lässt sich nicht berechnen
1. Wie oft hat der Player gewonnen/verloren
Tja so Leid es mir tut - aber das ist eben bei jedem ein anderes Muster.
Also wie soll man das berechnen können. Wie eben der Zufall grad aufgelegt war :lol:

Oder man sagt, dass ein Player eine gewisse Coupanzahl "überleben" muss um in die Berechnungsgrundlage aufgenommen zu werden.
Grundsätzlich hab ich auch keinen besseren Rat ...
Aber viele Meinungen werden doch ein Ergebnis bringen.

PS: Das was ich mit meiner persönlichen Permanenz vorhabe läuft seit Mitte Dez. auf 2 Rechnern ununterbrochen.
Bis Mitte Februar sollte ich dann 400.000.000 Millionen Permanenzen vorliegen haben.
Ich denke ab dann sollte der Zufall nichts mehr neues parat haben, oder alles gegen Null laufen.
Es bezieht sich alles auf die max. Ausbleiber aller Chancenarten.
Ich möchte herausfinden wie weit der Zufall gehen kann.
Hab z.B. schon eine EC-Chance mit 27 Ausbleibern vorliegen.
Wenn ich hier nun von den 27 Minus 12 maximale Progi- Stufen abziehe setze ich bei 15 EC Ausbleibern ein.
Und wenn ich das dann bei allen Chancenarten spiele, wird man es nicht glauben aber es kommt auch ein kleines Guthaben zusammen.
Meine Frage: Können einen Menschen dann die -2,7% bis ans Lebensende noch immer einholen ...?

Nur ganz kurz zu meiner persönlichen Permanenz Geschichte ...

Aber bitte um Meinungen zu Jens neuer Idee :idea:
Wenn der Pilot mehr Optionen bietet
als das Roulette haben wir gewonnen!
... wir sind verdammt nahe dran!
Benutzeravatar
maxpowernight
****
 
Beiträge: 941
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 14:16
Wohnort: Ybbs an der Donau

Re: Strategievergleich

Beitragvon RoulettePilot » Fr 3. Jan 2014, 05:52

maxpowernight hat geschrieben:Berechnungsgrundlagen - bzw. was lässt sich nicht berechnen
1. Wie oft hat der Player gewonnen/verloren
Tja so Leid es mir tut - aber das ist eben bei jedem ein anderes Muster.
Also wie soll man das berechnen können. Wie eben der Zufall grad aufgelegt war :lol:

he he.. ich dachte schon, es traut sich gar keiner heran an das Thema :-)

Sicher, das mit der Berechnung ist virlleicht ein wenig weit her geholt, aber träumen darf man ja, und ich denke tief im innersten, das es da zumindest einige grobe Möglichkeiten gibt.

Ich meinte mit der Berechnung nicht, alles von "Grundauf" zu berechnen, klaro das geht kaum.
Ich möchte dieses anhand des WinLoose-Tools dies zu tun. Da habe ich ja bereits die Information, wie oft gewonnen, wie oft verloren.

Habe ich 100 coups gesetzt und 100x verloren weiß ich, das das System nichts ist ( Index 0)
habe ich 100 coups gesetzt und 100x gewonnen, weiß ich, das das System gut ist (index 100) und das ich mir ne Wohnung in Monacco suchen kann, um Euch auf meiner 30-Meter-Yacht einzuladen :-)
Also diese Grundfomel müsste schon machbar sein,
.. aber die muss stück für Stück um Infos erweitert werden

habe ich 100 mal gesetzt und 10x gewonnnen, kommt es darauf an, welche Chance es war, bzw, die GewinnQoute es gibt.
Die GewinnQuote muss also mit rein in die Formel.
Denn..
Wäre es eine strategie auf EinzelChance, also Quote 1, wäre es eine schlechte Strategie,,
Wäre es eine auf PleinZahlen, wäre es eine gute Strategie.

Also, je höher die Gewinnqoute, um so mehr Verluste dürfen dabei sein, um immernoch als Gut zu gelten.
Es muss also irgendwie mathematisch mit reinverwurschtelt werden.

.. an der Stelle mache ich erstmal Pause :-)
Simulierst du noch, oder verlierst du schon?
Benutzeravatar
RoulettePilot
Administrator
 
Beiträge: 3128
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 09:58
Wohnort: Datteln

Re: Strategievergleich

Beitragvon drtraub » Fr 3. Jan 2014, 13:46

Es gibt ja etliche in der Vergangenheit entwickelte Ideen dazu, wie man etwas über die Qualität eines Systems (=Player) erfahren könnte: Ich gebe hier mal (keine Ahnung woher ich das habe) den Van-Keelen-Test zur Kenntnis (bitte beachten, der Test geht von mind. 1000 GESETZTEN Coups aus, nicht von 1000 Würfen!):

Der van Keelen-Test setzt die gesetzten Coups zu dem erzielten Gewinn in Beziehung und schließt ab einem bestimmten Verhältnis zwischen diesen beiden Größen auf die Überlegenheit bzw. Gewinnsicherheit des geprüften Systems, wobei die Mindestanzahl der gesetzten Coups mindestens 1.000 betragen muss. Die Sätze müssen im Gleichsatz (masse égale) erfolgen.
Bei einem System auf die Einfachen Chancen ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn
• bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 100 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 60 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 100.000 gesetzten Coups besser als mit 1.000- abgeschnitten wurde.
Bei einem System auf Dutzende oder Kolonnen ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn
• bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 50 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 40 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 100.000 gesetzten Coups besser als mit 2.000- abgeschnitten wurde;
Bei einem System auf Sechsertransversalen ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn
• bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 100 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 200 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 100.000 gesetzten Coups besser als mit 600- abgeschnitten wurde.
Bei einem System auf Dreiertransversalen (die Werte gelten auch für Carrés) ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn
• bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 200 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 500 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 100.000 gesetzten Coups besser als Null abgeschnitten wurde.*)
Bei einem System auf Zahlen (Pleins) ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn
• bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 500 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 1.500 Stücke Gewinn erzielt wurden;
• bei 100.000 gesetzten Coups mehr als 500 Stücke Gewinn erzielt wurden.
*) Wie der van Keelen-Test zeigt, kann auch von einer Überlegenheit eines Systems gesprochen werden, wenn kein Gewinn erzielt, aber Zerovorteil egalisiert oder reduziert werden konnte. Außerdem ist zu beachten, dass bei zunehmender Prüfstrecke prozentual die Gewinne sinken. Aber selbst wenn nach einer langen Prüfstrecke ein System einen geringen Verlust ausweist, der unter dem durch die Zero verursachten Verlust liegt, besteht die Möglichkeit, dass sich mit einer angepassten Progression dennoch Dauergewinne erzielen lassen. Auf jeden Fall ist eine Prüfstrecke von 1.000 gesetzten Coups das absolute Minimum, ohne die kein ernsthafter Systemspieler sein System „mit Geld“ spielen sollte.
Ohne Roulettepilot fehlt etwas im Leben... :dance: :plove:
Benutzeravatar
drtraub
****
 
Beiträge: 812
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 14:37
Wohnort: 18292 Kuchelmiß

Re: Strategievergleich

Beitragvon drtraub » Fr 3. Jan 2014, 13:52

Dann haben wir hier noch den statistischen Ecart als angebliches Maß für die Gewinnsicherheit:
Man geht in diesem Zusammenhang davon aus, dass ein Statistischer Ecart von 6,0 - welcher einer 36-fachen Ziehung einer EC in Folge entspricht - ein Beweis für die absolute Gewinnsicherheit eines Spielsystems ist. Ich wollte die Formeln hier reinkopieren, geht aber nicht, da sind nur leere Felder. Als Text kann ich nur Textdateien anhängen, da geht das mit den Formeln auch nicht. Ich gehe aber mal davon aus, dass ihr sowieso darüber Bescheid wisst.
Ohne Roulettepilot fehlt etwas im Leben... :dance: :plove:
Benutzeravatar
drtraub
****
 
Beiträge: 812
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 14:37
Wohnort: 18292 Kuchelmiß

Re: Strategievergleich

Beitragvon RoulettePilot » Fr 3. Jan 2014, 15:00

drtraub hat geschrieben:Es gibt ja etliche in der Vergangenheit entwickelte Ideen dazu, wie man etwas über die Qualität eines Systems (=Player) erfahren könnte: Ich gebe hier mal (keine Ahnung woher ich das habe) den Van-Keelen-Test zur Kenntnis

Ist ja interessant !
Ich wusste gar nicht, das ich nicht der einzige bin, der in diese Richtig gedacht hat.
he he.. dann lag ich ja gar nicht so falsch, und die Grundsätzlichen Ideen gingen ja in die richtige Richtung.

Nun juckt es mir noch mehr in den Fingern ein Modul "Stratege-Bewerter" zu erstellen.

Danke für die Info, werde mal intensiver danach schauen.
Simulierst du noch, oder verlierst du schon?
Benutzeravatar
RoulettePilot
Administrator
 
Beiträge: 3128
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 09:58
Wohnort: Datteln

Re: Strategievergleich

Beitragvon maxpowernight » Fr 3. Jan 2014, 23:49

Van-Keelen-Test ..?! noch nie was gehört davon ...
Habs jetzt aber auch gefunden.
Na denn Jens - sollen wir Dich noch ein bisschen motivieren - recherchieren - raussuchen ?
Gib Bescheid wenn Du was brauchst !
:plove: :plove: :plove:
Wenn der Pilot mehr Optionen bietet
als das Roulette haben wir gewonnen!
... wir sind verdammt nahe dran!
Benutzeravatar
maxpowernight
****
 
Beiträge: 941
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 14:16
Wohnort: Ybbs an der Donau

Re: Strategievergleich

Beitragvon RoulettePilot » Sa 4. Jan 2014, 07:14

maxpowernight hat geschrieben:Van-Keelen-Test ..?! noch nie was gehört davon ...
Habs jetzt aber auch gefunden.
Na denn Jens - sollen wir Dich noch ein bisschen motivieren - recherchieren - raussuchen ?
Gib Bescheid wenn Du was brauchst !
:plove: :plove: :plove:


Hey,,, Prima..
aber im Augenblick muss ich erstmal schnell die Prog Vertelung fertig machen,

Das Thema an sich interessiert mich so stark, das ich mich nur mit Mühe zurückhalten kann, nicht sofort damit zu beginnen, und alles andere "auf Halde" zu legen.

aber heimlich recherchiere ich auch schon ein wenig. :lol:
Vor allem den Ansatz von DrTraub (Van-Keelen)
Simulierst du noch, oder verlierst du schon?
Benutzeravatar
RoulettePilot
Administrator
 
Beiträge: 3128
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 09:58
Wohnort: Datteln

Re: Strategievergleich

Beitragvon RoulettePilot » Sa 4. Jan 2014, 09:06

hmm...
dieser "Van-Keelen-Test" ist mir irgendwie zu schwammig.

Wie kommt er auf diese Werte?
was ist bei Satz auf 2 Dutzenden gleichzeitig? usw.

Irgendwie scheint dies noch nicht ganz das gelbe vom Ei zu sein, zumindest so, wie ich es mir vorstelle.
Simulierst du noch, oder verlierst du schon?
Benutzeravatar
RoulettePilot
Administrator
 
Beiträge: 3128
Registriert: Mi 18. Sep 2013, 09:58
Wohnort: Datteln

Nächste

Zurück zu Theoretische Überlegungen und Ansätze zum Roulette

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron