CasinoClub zu ende

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Re: CasinoClub zu ende

Beitragvon hs55 » Mi 14. Okt 2020, 15:17

Hallo,

bei TIPICO gibt es keine Einwahl-Button mehr, zu den Live Casino`s. :heul:

"Ende aus, Nikolaus"
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Re: CasinoClub zu ende

Beitragvon drtraub » Mi 14. Okt 2020, 15:26

Ja, ab morgen ist überall alles aus. Hat jemand irgendeine Idee? Für RoulettePilot ist das ja auch eine böse Überraschung. :plove:
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Re: CasinoClub zu ende

Beitragvon hs55 » Mi 14. Okt 2020, 15:59

Hallo,

den RP nicht entsorgen. :plove:
könnte vielleicht Mitte 2021 staatliches Roulette Angebot geben.
ich hatte es irgendwo gelesen.Habe leider nicht daran gedacht den Link zu kopieren.
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Re: CasinoClub zu ende

Beitragvon Silberlocke » Mi 14. Okt 2020, 21:27

Mal ehrlich......haben die keine anderen Sorgen als uns das kleine bisschen Glück zu nehmen (wenn wir verlieren) ;-))
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Re: CasinoClub zu ende

Beitragvon PomPom110 » Do 15. Okt 2020, 22:12

Hier mal ein offizeller Bericht, schöne Sche..e

Ab heute werden Anbieter illegaler Online-Casinos in Deutschland nicht mehr verfolgt, wenn sie bestimmte Vorgaben einhalten. Unklar ist, wie die Regeln kontrolliert werden sollen.

Von Philipp Eckstein und Jan Lukas Strozyk, NDR

Die Glücksspielaufsichtsbehörden der Bundesländer werden ab heute nicht mehr gegen Anbieter von illegalen Casinos im Internet vorgehen, sofern diese bestimmte Regeln achten. Auf die Duldung solcher Angebote hatten sich die Bundesländer im September verständigt.

Hintergrund ist eine grundlegende Reform der Glücksspiel-Regulierung in Deutschland durch den neuen Glücksspielstaatsvertrag, der im kommenden Sommer in Kraft treten soll. Bis dahin sollen sich Anbieter von Online-Casinos, deren Angebot bislang illegal war, in einer Art Bewährungsphase beweisen, indem sie sich vorab schon an eine Reihe neuer Regeln halten.
Mehr als 30 neue Regeln

Die neuen Regeln, die die Anbieter nun einhalten müssen, sind vielfältig. Die Länder haben in ihren Leitlinien rund 30 Punkte beschlossen, die Spielerinnen und Spieler schützen sollen.

Unter anderem müssen Spieler regelmäßig darauf hingewiesen werden, wie viel Geld sie gewonnen oder verloren haben. Spieler sollen außerdem ein monatliches Einsatz-Limit festlegen und ab Dezember darf der Einsatz für ein einzelnes Spiel nicht mehr höher als ein Euro sein. Mit Hilfe eines sogenannten Panik-Knopfs auf der Webseite sollen sich Spieler sofort für 24 Stunden selbst sperren können. Die Anbieter dürfen nicht für die virtuellen Automatenspiele werben, und einige Angebote wie :wand: Black Jack und Roulette dürfen generell nicht angeboten werden. :hammer3:
Anbieter sollen sich bewähren

Die Phase der Duldung endet, sobald der neue Glücksspielstaatsvertrag gilt. Dann sollen erstmals bundesweit Lizenzen für Online-Automatenspiele, Poker und vergleichbare Angebote erteilt werden. Anbieter, die sich bewährt haben, sollen bei der Vergabe bevorzugt behandelt werden. Bisher hatten zahlreiche Unternehmen Casino-Spiele um Geld angeboten und sogar umfangreich beworben, obwohl diese Spiele in Deutschland - mit Ausnahme von Schleswig-Holstein - verboten sind.

Auch aktuell nicht im deutschen Markt vertretene Anbieter lockt die Duldungs-Regelung: Der größte Hersteller von Spielautomaten in Deutschland, die Firma Gauselmann, will nach Informationen von NDR und "Süddeutscher Zeitung" (SZ) bereits jetzt wieder in das virtuelle Automaten-Geschäft einsteigen. Das bestätigte der Konzern auf Anfrage.
Gauselmann war 2017 ausgestiegen

Im Hinblick auf die Konkurrenz, die das Verbot bislang ignoriert hatte, sagte ein Gauselmann-Sprecher, man habe "nach Jahren, in denen wir Deutschland als den wichtigsten Online-Glücksspielmarkt in Europa ausländischen Wettbewerbern überlassen mussten, viel aufzuholen".
Online-Glücksspiele | Bildquelle: picture alliance / imageBROKER

Illegales Glücksspiel
Druck auf Banken wächst

Deutsche Banken wurden aufgefordert, keine Zahlungen mehr an illegale Online-Casinos weiterzuleiten. | mehr

Reporterinnen und Reporter von NDR, WDR und SZ hatten 2017 im Zuge der "Paradise Papers" über Briefkastenfirmen berichtet, durch die der Gauselmann-Konzern indirekt an den Aktivitäten eines illegalen Online-Casinos mitgewirkt hatte. Kurz darauf gab Gauselmann bekannt, sich aus dem Online-Geschäft zurückzuziehen.
Behörden-Mitarbeiter sind verunsichert

Die Duldung der eigentlich illegalen Angebote der Online-Casinos ist juristisch heikel: Einige Behörden-Mitarbeiter machen sich nach Informationen von NDR und SZ offenbar Sorgen, dass sie sich gegebenenfalls der Strafvereitelung im Amt schuldig machen könnten, wenn sie Online-Casinos ohne Lizenz nicht mehr verfolgen. Schließlich tritt der neue Glücksspielstaatsvertrag frühestens im kommenden Sommer in Kraft, bis dahin bleiben die Angebote illegal.

Auf Anfrage erklärte etwa die Bremer Innenbehörde, die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Dienstanweisung aus der Verantwortung nehmen zu wollen. Aus der Hamburger Innenbehörde hieß es, man bewerte den Duldungs-Entschluss aus den gleichen Gründen "durchaus kritisch".
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Kontrolle der Regeln nicht geklärt

Unklar ist noch, wie die Einhaltung der neuen Regeln kontrolliert werden soll und wie die Länder dabei vorgehen. Eine Sprecherin der Bremer Innenbehörde teilte dazu mit: "Eine Abstimmung zwischen den Ländern ist bisher nicht erfolgt. Ein Austausch soll aber im Rahmen der bestehenden Gremien erfolgen." Ein Sprecher des niedersächsischen Innenministeriums sagte, es sei vorgesehen, dass die Aufsichtsbehörden arbeitsteilig vorgehen. Die Innenbehörde Hamburg teilte mit, dass sie zu konkreten Vollzugsmaßnahmen nichts sagen könne, unter Umständen aber auch Testspiele möglich seien.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), sagte, sie halte es für bedauerlich, dass der Beschluss der Bundesländer das Glücksspiel mit all seinen negativen Folgen unterstütze. "Die Länder dürften im Moment kaum in der Lage sein, die neuen Spielregeln mit der gebotenen Konsequenz zu vollziehen." Auch der Fachbeirat Glücksspielsucht, der die Bundesländer beim Thema Glücksspiel beraten soll, hatte die Duldung mehrfach kritisiert.
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Re: CasinoClub zu ende

Beitragvon minimax » Sa 19. Dez 2020, 00:58

drtraub hat geschrieben:Ja, ab morgen ist überall alles aus. Hat jemand irgendeine Idee?

also ich spiel wieder im CC :dance3:

Geht mit Österreichischem Internet, musste mich neu registrieren, mit Österreichischem Wohnsitz,
und veränderte Daten (E-Mail, Tel, Nahmen)

Identitätsprüfung hatte ich auch schon, da schrieben sie mir ich bräuchte zum ein und auszahlen ein Österreichisches Konto,
hab aber mit Deutschem eingezahlt, allerdings auch noch nicht abgehoben.
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Re: CasinoClub zu ende

Beitragvon laryiah » Mo 21. Dez 2020, 19:38

Hallo
Ich spiele auch, nur ich habe einen Schweizer Freund registriert und kann jetzt ohne Probleme spielen, obwohl ich VPN wechsle und die Schweiz setze.

beste spiel duck shooter slot ist dort
Zuletzt geändert von laryiah am Di 29. Dez 2020, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: CasinoClub zu ende

Beitragvon alcatraz » Sa 26. Dez 2020, 05:14

Warum machen es sich die Leute so umständlich? Es gibt reihenweise Casinos der N1 Interactive LTD oder Herogaming (MGA Regulation) die allesamt Live und RNG Roulette anbieten.

Man muss nur die Augen öffnen. :dance:
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